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2016 – Erfolgreicher Neustart von Curumim

Nachdem das CURUMIM-Projekt Ende 2015 infolge der erwähnten baulichen Auflagen durch die Stadtverwaltung sehr unsicheren Zeiten entgegenging, ist das Projekt im Februar 2016 wie Phoenix aus der Asche wieder auferstanden. Dank grossem Einsatz der Direktorin des Casa de Joel und ihrer Mitarbeiter, und dank der substantiellen, finanziellen Unterstützung durch den Verein Curumim Schweiz konnten die Räumlichkeiten im Casa de Joel entsprechend den Auflagen der Stadtverwaltung von Rio de Janeiro in kurzer Zeit saniert werden. Mitte Februar 2016 wurde das Casa de Joel wiedereröffnet, in neuem Glanz, in frischen Farben, mit renovierten Böden und geflicktem Dach.

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2015 Renovation des Casa de Joel und Hilfe aus der Schweiz

Das Casa de Joel erhielt von der Stadtverwaltung von Rio de Janeiro laufend Auflagen, bis wann dessen Infrastruktur zu verbessern war (z.B. die Kücheneinrichtung, usw). Die kostspieligsten, von der Präfektur geforderten baulichen Massnahmen waren die Erneuerung der Fussböden, sowohl in den Räumlichkeiten der Krippe wie auch in diejenigen der Curumins, sowie die Sanierung des Dachs, das gegen die Hitze isoliert werden sollte (Kosten ca. 30’000 R$/ca. 10‘000 CHF). Als Folge der finanziell schwierigen Situation musste das Casa de Joel Sparmassnahmen ergreifen. Zudem musste die Suche nach weiteren Spendern für die Renovation aufgenommen werden.

Der Verein Curumim Schweiz hat die Renovation der Räumlichkeiten mit einem ausserordentlichen Beitrag von 10’000 R$ unterstützt, da aus dem Mail der Direktorin des Casa de Joel ersichtlich war, dass die baulichen Massnahmen sowohl die Krippe wie auch die Räumlichkeiten des CURUMIM-Projekts betrafen.

Rahel Zweig zeigte eine raumbezogene Installation im Monolithen der Kirchgemeinde Zürich-Sihlfeld. Die Ausstellung zum Thema „Wem gehört das Paradies?“ fand anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Vereins Curumim Schweiz statt.

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